Für den Inhalt dieser Seite verantwortlich: Ing. Norbert Weber Mühlenstraße 16 A- 4470 ENNS

Der hier vorliegende Fall betrifft Frau Rosemarie Weber, die Mitgründerin der Firma ELECTRONICUM, die in einem Krankenhaus
(AKH-Linz) auf mysteriöse Weise ihr Leben verlor und deren Angehörige bis heute nicht wissen, was da wirklich geschehen war.

Die Firma ELECTRONICUM ist als Schulausstatter (Hauptschulen bis Universitäten) im gesamten deutschsprachigen Raum bekannt und so ist uns die Möglichkeit gegeben, in einem etwas größeren Umfeld Ungereimtheiten zu hinterfragen. Wir berichten auch immer wieder über den letzten Stand in dieser Angelegenheit.

Zurzeit arbeiten wir an einem Buch, das viele Einzelheiten mit entsprechenden Beweisen enthalten wird, sodass sich jeder selbst ein Bild
machen kann, wie es tatsächlich in Österreich zugeht. Wie Patienten behandelt werden, die nach einem Ärztefehler beginnen einem der SPÖ nahestehenden Krankenhaus, Geld zu kosten. Was es für einen Patienten bedeutet, wenn er an "menschlicher Qualität" verliert? Auch die in Österreich in Gesetzen verankerte Weisungsgebundenheit der Staatsanwaltschaft wird darin hinterfragt. Ebenso soll geklärt werden, wo sich ein Arzt, der in einem der SOZIALDEMOKRATISCHEN PARTEI (SPÖ) nahestehenden Krankenhaus beschäftigt ist und unbekannten oder geheimen STANDARDS nachgeht, sich rechtlich absichern kann. Die Liste der Fragen ist lang und wird mit jedem Gerichtprozess länger.


Bis zum Vorliegen dieses Buches wollen wir nun einmal damit beginnen über den Fall selbst zu berichten.

UNSER ANLIEGEN - Die Abschaffung eines STANDARDS


Wie angekündigt haben wir die größte, privat durchgeführte Informationskampagne, gestartet.
Wir wollen, dass ein in Österreich üblicher STANDARD, der gegen uns Bürger gerichtet ist, wieder abgeschafft wird.

Es ist fast nicht zu glauben, wie in Österreich in der heutigen Zeit eine Lungenentzündung behandelt wurde und wie die Verantwortlichen reagierten und auch heute noch reagieren. Nicht die Ärzte erkannten, dass sie falsch behandelt hatten, sondern das Gericht erkannte, dass hier eine eklatante Fehlbehandlung vorgelegen war.

Ein Krankenhaus das sogar tot mit respiratorischer Insuffizienz umschrieben hatte, sollte nicht im Schutze einer Partei stehen dürfen!

In diesem Krankenhaus (AKH-Linz) konnte man für die Überprüfung der Lungenfunktion keine PULSOXIMETER verwenden, weil es laut dem behandelnden Arzt, Herrn Dr. Reinhard Hubmann auf der Internen Abteilung dieser Anstalt gar keine PULSOXIMETER gab. Laut Gerichtsakt wurde im AKH-Linz eine mehr als 2200 Jahre alte Farbschätzung als übliche Messmethode verwendet. Und das wurde dann auch noch als "lege artis" bezeichnet.

Laut Gerichtsakt ging das so vor sich:
- Man entnimmt aus einer Arterie venöses Blut und verzichtet auf die Angabe der Herkunft.
- Wie vor mehr als 2000 Jahren schätzt man die Qualität des Blutes nach der Farbe ein.
- Der Zustand der Patientin wurde auf "so gut" geschätzt, dass keine weiteren Maßnahmen notwendig erschienen.

Für diese Uraltmethode war der behandelnde Arzt aber vermutlich überfordert und die Patientin erlitt einen schweren Schaden.
Für all jene, die bereits bei unseren ersten Zeilen am Wahrheitsgehalt zu zweifeln beginnen und die glauben, dass es so etwas in Österreich gar nicht geben kann, haben wir hier gleich die Zeugenaussage des , Herrn Dr. Reinhard Hubmann ins INTERNET gestellt. Hier sei vermerkt, dass der jetzige Leiter der neu gegründeten MEDIZIN-UNI, dem JOHANNES-KEPLER-KLINIKUM (Dr. Heinz Brock), dem Gerichtsverfahren beigewohnt hatte und an diesen Messmethoden bei Gericht nichts auszusetzen hatte! Auch soll hier vermerkt sein, dass alle zuständigen Politiker von uns über diesen Fall informiert wurden. Diese Politiker haben dieses Krankenhaus nicht geschlossen, sondern dieses in eine Universitätsklinik übergeführt.
Hier der Beweis für den Ausrüstungsstand des Krankenhauses. Bitte auf das Icon klicken!

Wir haben uns hier für eine klare Transparenz entschlossen, da der Fall noch wesentlich toller und vor allem noch wesentlich unglaublicher wird.
Besonders beunruhigt uns die Einbindung der SOZIALDEMOKRATISCHEN PARTEI ÖSTERREICHS (SPÖ) in diesen Fall.

Der politische Chef (Bürgermeister von Linz / Genosse Dr. Franz Dobusch) dieses städtischen Krankenhauses verlangte, dass die Angehörigen der Patientin, für die durch seine Ärzte verursachten Schäden, selbst aufzukommen hätten. Er habe für so etwas kein Geld!
Sofort nach dieser Aussage wurde die Patientin, der, bei der Lungenentzündungs-Behandlung eine Schädigung des Hirns zugefügt wurde, in die Abteilung des Herrn Univ. Prof. Dr. Gerhard Ransmayr verlegt. Kaum war die Patientin diesem Universitätsprofessor zugeteilt worden, wurden die Angehörigen auch schon auf STANDARDS hingewiesen, nach denen hier vorgegangen wird.
Das Krankenhaus weist dabei auf Standards hin, die es selbst nicht kennt und verwendet Behandlungsmethoden, die von ausländischen Universitätsprofessoren nicht in die Medizin, sondern in die Politik eingereiht werden. Standardisierung und rechtliche Absicherung, wie vom Herrn Univ. Prof. Dr. Gerhard Ransmayr bekanntgegeben, versetzen diesen Fall in eine weitaus höhere Dimension und könnten bei jedem von uns Bürgern zur Anwendung kommen!
Auf alle Fälle muss angenommen werden, dass so eine Behandlung jeden Österreicher treffen kann!


Wir verweisen hier auf unser zurzeit entstehende Buch und werden diese Seite immer mehr an dieses Buch angleichen.
Von der Gestaltung her (nicht vom Inhalt), haben wir uns am Buch "DER FALL LUCONA" orientiert.

 

 

 

 

 

 

 

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