Der hier vorliegende Fall ist kein Schauermärchen, sondern spielte und spielt sich tatsächlich in einem österreichischen Krankenhaus ab.
Unglaublich und leider wahr !!!!!!!!!!!!! zu den neuesten Meldungen
Die von Ärzten oft gestellte Frage:
Wie kann sich ein Krankenhaus, bei so eindeutig erscheinenden Fakten, von einem einzigen Arzt den guten Ruf vernichten lassen?* ... Wir wissen es nicht, haben aber unsere Vermutungen!
Wenn man überlegt, dass über unsere HOMEPAGE täglich ca. 80 000 Personen auch über diesen Medizinskandal informiert werden, und das Krankenhaus nur so reagiert, dass der Gerichtsprozess noch in die Länge gezogen wird**, ist dies tatsächlich unverständlich.
Wir erweitern derzeit unsere Medienpräsenz durch eine weltweite Einschaltung im "YOU TUBE" in deutscher und englischer Sprache.
*Blutgasanalyse, Arztbrief, Zustand der Patientin passen nicht zusammen und die wichtigsten Teile der Krankenakte fehlen.
** Der Verhandlingstermin 11.Juli 2007 ist gefährdet, da der Hauptzeuge keine Zeit hat! (Grund ist uns unbekannt)
ES IST UNGLAUBLICH WAS IN EINEM KRANKENHAUS SO ALLES ABGEHT !
Hier haben wir den MEDIZINSKANDAL kurz und bündig dargestellt.
Tippen Sie rechts auf die Schaltfläche und Sie werden uns verstehen!
 
  Was muss in einem österreichischen Krankenhaus alles passieren,
damit die Politiker reagieren?
  Wann wird einem Arzt in Österreich die Betriebserlaubnis entzogen?
(Jedem kleinen Handwerksbetrieb wird bei unfachmännischen und gefährlichen Handlungen die Betriebserlaubnis entzogen)
   
  Kann es sein, dass die Ärzte des ALLGEMEINEN KRANKENHAUSES DER STADT LINZ einem eigenen, nur für dieses Krankenhaus geltenden "Hippokratischen Eid" verpflichtet sind?
(Man beachte die Aussagen des Herrn Ransmayr)
  Kann es sein, dass der Direktor Dr. Heinz Brock vom ALLGEMEINEN KRANKENHAUS DER STADT LINZ nach nunmehr fast zwei Jahren noch immer nicht weiß, was in der Schulmedizin gelehrt wird? Nur so kann man verstehen, dass es in diesem Krankenhaus bis heute keine Konsequenzen gibt!
  Kann es sein, dass der Direktor Dr. Heinz Brock vom ALLGEMEINEN KRANKENHAUS DER STADT LINZ deshalb nicht gewillt ist, Konsequenzen zu ziehen, da man hofft, dass die meisten Angehörigen von Patienten, Behandlungen dieser Art, anstandslos hinnehmen?
Diese Akzeptanz kann auf zwei Gründen beruhen:
- Viele Leute, die unsere HOMEPAGE noch nicht kennen, glauben alles, was ihnen Ärzte erzählen.
- Viele scheuen einen Monsterprozess.
   
  MAN BEACHTE !!!
A) Dr. Rainer Hubmann vom ALLGEMEINEN KRANKENHAUSES DER STADT LINZ lässt für die Messung des Sauerstoffgehaltes im Blut, nicht das arterielle Blut, sondern das venöse Blut dem Patienten entnehmen!
(Von uns konnte keine medizinische Universität gefunden werden, die so etwas an seine Studenten weitergibt!)
B) Das ALLGEMEINE KRANKENHAUSES DER STADT LINZ verfügt laut Herrn Dr. Rainer Hubmann (bei Gericht getätugte Zeugenaussage) im Jahr 2006 auf der INTERNEN- Abteilung kein PUSSOXIMETER, das man wie eine Wäscheklammer an den Finger oder an die Zehe anstecken kann.
(Wir können das nicht glauben, da wir auch in unterentwickelten Ländern kein Krankenhaus gefunden haben, deren Ärzte in der Internen Abteilung auf kein PULSOXIMETER hätten zugreifen können.)
C) Da laut Herrn Dr. Rainer Hubmann im ALLGEMEINEN KRANKENHAUSES DER STADT LINZ (Interne Abteilung) im Jahr 2006 angeblich diese einfachen Pulsoxymeter nicht vorhanden waren, wendete Herr Dr. Hubmann eine aus der Zeit der "ALCHEMISTEN" stammende bzw. vorchristliche Messmethode an, die auf der Farbschätzung beruht.
Herr Dr. Rainer Hubmann vom ALLGEMEINEN KRANKENHAUSES DER STADT LINZ hat sogar diese uns mittelalterlich erscheinende Messmethode noch vereinfacht und hat damit die Einreihung arteriell / venös durchgeführt.
(Jeder, der schon einmal mit Blut zu tun hatte, weiß, dass die Farbe nichts damit zu tun hat, woher das Blut stammt, sondern höchstens über den Sauerstoffgehalt etwas aussagen könnte. Herr Dr. Hubmann hat unserer Meinung nach nicht einmal die "ALCHEMISTEN" verstanden.)
Diese hier unter A-C angeführten Punkte basieren auf den am 22.11.2007 bei Gericht getätigten Zeugenaussagen.
Das Genaue Protokoll wird später ins INTERNET gestellt !
Der medizinische Leiter des Krankenhauses, war bei der gerichtlichen Zeugeneinvernahme dabei und hat bei diesen Punkten nicht eingegriffen. Wir schließen daraus, dass dieses Krankenhaus noch immer glaubt, dass hier "de lege artis" gearbeitet wurde.
Wir berichten zu Schutz unserer Kunden in gewohnter Klarheit weiter !!!

BRISANTE KURZMITTEILUNG:
Der letzte Prozesstag am Landesgericht Linz hat am 22. November 2007 stattgefunden.
Was die Einstellung einiger Ärzte, die Blutmessmethoden und die medizinisch – technische Ausrüstung des ALLGEMEINEN KRANKENHAUSES DER STADT LINZ betrifft ist so unglaublich, dass fast alle, die dem Prozess beiwohnten erschauderten.

Da unseren Politikern (siehe unsere Homepage) dieser Fall nichts anzugehen scheint, haben wir zum Wohl unserer Kunden, und um deren Überlebenschancen etwas erhöhen zu können, uns entschlossen, ein Sauerstoffmessgerät (PULSOXYMETER) anzuschaffen und bei Bedarf, sollte jemand in dieses Krankenhaus auf die Interne Abteilung eingeliefert werden, an unsere Kunden kostenlos zu verleihen.
Rufen Sie uns einfach an (0676 33 19 163) und wir senden Ihnen dieses Gerät per Kurierdienst. Die Interne Abteilung des ALLGEMEINEN KRANKENHAUSES DER STADT LINZ hat laut Herrn Dr. Rainer Hubmann kein solches Gerät und es wurde in den letzten 15 Stunden des normalen Lebens bei Frau Rosemarie Weber auch keines eingesetzt.


Von den uns unglaublich erscheinenden Zeugenaussagen des Herrn Dr. Rainer Hubmann wollen wir nur kurz erwähen:
- Zuerst versuchte Hr. Dr. Rainer Hubmann auf medizinischer Basis zu erklären, wie kompliziert es sein kann, um welches Blut es sich handelte (venöses oder arterielles Blut)
- Dann erklärte Hr. Dr. Rainer Hubmann dass im venösen Blut der Sauerstoffgehalt gemessen wurde und dass dies eine korrekte Vorgangsweise ist.
- Uns erschien das alles so kompliziert, dass wir fragten, warum man nicht ein ganz einfaches Messgerät, ein sogenanntes "PULSOXYMETER" eingesetzt habe.
- Im ALLGEMEINEN KRANKENHAUS DER STADT LINZ gibt es auf der Internen Abteilung kein solches Gerät, gab Herr Dr. Rainer Hubmann nach kurzer Überlegung bekannt.
- Und dann versuchte Hr. Dr. Rainer Hubmann das, was uns veranlassen wird, öffentlich klären zu lassen was ein Arzt in Österreich alles machen darf.

Hr. Dr. Rainer Hubmann versuchte Frau Rosemarie Weber ins Eck der SELBSTMÖRDER zu stellen.

Er wollte ihr nämlich Sauerstoff geben, aber sie verweigerte, seinen Aussagen nach,
den lebensrettenden Sauerstoff.
!!!!!!!!!!

Man beachte:
Ein, während der "Behandlung" des Herrn Dr. Rainer Hubmann mit dem Tod ringender Patient, der vor Schwäche bereits den Harn ins Bett lässt und nur noch schwer ansptechbar ist, keinen Sauerstoff zu verabreichen!!!!!!!

Wir verstehen die heutige MEDIZIN nicht mehr.
Für den Krankenhaus- Direktor, Dr. Heinz Brock war bisher alles üblich, korrekt und "lege artis".

Hier kann etwas nicht stimmen !!!
Herr Dr. Rainer Hubmann, für uns sind sie kein ARZT!

Und eines soll auch noch festgehalten werden:

Es ist leicht möglich, dass der bis jetzt völlig uninteressierte ÄRZTEKAMMERPRÄSIDENT, über den medialen Druck verstärkt, doch ein Interesse an diesem Fall bekommt.

Herr Bundeskanzler Dr. Gusenhauer! Herr Ing. Norbert Weber wartet noch immer auf ihren Rückruf!.
(Siehe unsere Homepage)

Wir werden in gewohnter Klarheit und Offenheit alle Details veröffentlichen. Wir bitten um Verständnis, dass sich diese detaillierte Interneteinspielung noch einige Tage verzögert, da erst unsere Rechtsexperten diese überprüfen müssen.
 
Auf alle Fälle haben wir jetzt, da die erste Gerichtsphase erledigt ist, etwas mehr Zeit, sich um die Angelegenheit

Dr. Gerhard Ransmayr (eventuelle Reanimationsverweigerung)
und
um die Entfernung des vorher völlig gesunden Magens zu kümmern.

Auch in diesen Fällen werden wir "Klartext" sprechen und die Dinge so nennen, wie sie sind.
Zu diesem Zweck werden wir intern die entsprechenden Teams zusammenstellen. Wer uns auch hier unterstützen möchte, kann sich per E-Mail (office@electronicum.at) an uns wenden. Sie erhalten dann auch einen Einblick, wie man in der heutigen Zeit einen Prozess erfolgreich führen kann!
 
ACHTUNG, am 22. November 2007 hoffen wir, Antworten zu folgenden Fragen in unsere Homepage stellen zu können:
- Warum erzählte Herr Dr. Rainer Hubmann dem Gatten, dass auf der internen Abteilung nichts besonderes vorgefallen war?
(Erst später stellte sich heraus, dass nicht "schlechtes Atmen", sondern ein Atem- und Herzstillstand mit anschließender Reanimation Grund für die eilige Überstellung in die Intensivabteilung waren.)
So wurde der Gatte vom Herrn Dr. Rainer Hubmann informiert uns so hat es Herr Dr. Rainer Hubmann auch noch in einem "ARZTBRIEF" festgehalten.
- Weiß Herr Dr. Rainer Hubmann nach nunmehr fast zwei Jahren, welches Blut ihm in der verhängnisvollen Nacht vorgelegen war?
- Warum hat Herr Dr. Rainer Hubmann erst am letzten Tag vor dem Koma einen Lungenspezialisten hinzugezogen?
Nachdem das Krankenhaus die Monitorüberwachung abgestellt, eine weitere Reanimation verweigerte* und jetzt noch dem Gatten die Sachwalterschaft so einschränken möchte, damit "die Problematik beseitigt werden kann", ist der Fall wieder einmal um eine Facette reicher.
* Siehe unseren Abschnitt Breaking News Punkt 30 und 32
 
An dieser Stelle möchten wir uns für die vielen Zusendungen bedanken. Von tausenden Zusendungen und Anrufen war nur eine einzige und anonyme GMX-Meldung gegen uns gerichtet. Alle wünschen uns einen Erfolg (gesundheitlich und gerichtlich).

ALS DANKBARKEIT möchten wir die nächsten 10 Meldungen mit einer Original-CD von
Reinhard Mey

"DAS NARRENSCHIFF" ***
belohnen.
(Bitte Versandadresse bekanntgeben. Wir garantieren, dass diese Adresse und Ihr Name nicht bekanntgegeben werden!)
*** Nach nicht einmal einer Stunde waren die CDs bereits vergeben ... werden nächste Woche versendet!


DER FALL IN KURZFORM:
Patientin erkrankt.
Patientin geht in der Nacht in das ALLGEMEINENE KRANKENHAUS DER STADT LINZ und wird dort geschimpft.
"Müssen Sie wegen so etwas mitten in der Nacht kommen?".
Patientin wird nach ca. zwei Stunden nach Hause geschickt.
Wenige Stunden erfolgte die Neueinlieferung in das ALLGEMEINENE KRANKENHAUS DER STADT LINZ.
Man stellte eine doppelseitige Lungenentzündung und eine Sepsis fest.
Nach fast 14-tägigem erfolglosen Suchen nach dem Erreger, verschlechtert sich der Zustand.
Nach fast 14 Tagen wird ein Lungenspezialist zur Hilfe beigezogen. Dieser ordnet eine sofortige arterielle Blutgasanalyse an.
Die Blutabnahme wird von Frau Dr.Bettina Smejkal "durchgeführt". Das Wort durchgeführt steht deshalb unter Anführungszeichen, weil wir noch keine medizinische Universität gefunden haben, die so eine Blutabnahme lehrt. Nur der Direktor Dr. Heinz Brock vom ALLGEMEINEN KRANKENHAUS DER STADT LINZ findet, dass hier "lege artis" vorgegangen wurde. Die Messung, Verarbeitung und Auswertung erscheinen uns so dubios, dass hier der Staatsanwalt hoffentlich eine Aufklärung schaffen wird können.
Wir werden den ganzen und unglaublichen Verlauf dieser Blutgasanalyse bis ins Detail veröffentlichen. Als Vorgeschmack kann man sich bereits unter unserem Button "BREAKING NEWS" eine noch harmlos formulierte Version ansehen.
Die Werte der Blutgasanalyse sind katastrophal und sind vergleichbar mit Werten eines ohne Sauerstoffmaske am Mount Everest sitzenden Bergsteigers........... und das im ALLGEMEINEN KRANKENHAUS DER STADT LINZ mit einer doppelseitigen Lungenentzündung und einer Sepsis.
Details Hier anklicken!  
 
Patientin bleibt, ohne erkennbare Maßnahmen (im Hinblick auf die Ergebnisse der Analyse), auf einer INTERNEN Abteilung (Zuckerabteilung)
In der Nacht bekommt die Patientin einen Erstickungsanfall, läutet und bittet um Hilfe.
25 Minuten nach dem Läuten erscheint das Herzalarmteam.
Der diensthabende Arzt ( Herr Dr. Rainer Hubmann ) ruft den Gatten der Patientin an und bringt zum Ausdruck, dass seine Gattin in der Nacht etwas schwer geatmet hat und sie als Vorsichtsmaßnahme jetzt zur Überwachung auf die Intensivabteilung verlegt wurde.
Herr Dr. Rainer Hubmann bestätigt diese relativ harmlose Angelegenheit in einem Arztbrief.
Details Hier anklicken!  
Von der INTENSIVABTEILUNG, in die die Patientin verlegt wurde, wurde dem Gatten und einem zur Hilfe herbeigezogenen Primararzt, eine völlig andere Version des Falles mitgeteilt. Hier meinte man, dass die Patientin mit Atem- und Herzstillstand übernommen wurde. Da man gar nicht weiß, wie lange das Hirn ohne Sauerstoff war, müssen Untersuchungen durchgeführt werden.
Teile der Krankenakte verschwinden oder wurden gar nicht angefertigt. (Reanimationsunterlagen)
Die Patientin liegt nunmehr, Lungenentzündung und Sepsis sind geheilt, kerngesund (sieht man von den,
während der Behandlung eingetretenen Schäden ab) im Wachkoma.
 
Das Krankenhaus (Rechtsvertretung) findet die Behandlung als "korrekt".
 
Was muss noch geschehen damit das Krankenhaus, der Magistrat, die Ärztekammer und die Politiker Maßnahmen ergreifen, damit so etwas nicht mehr passieren kann!.
Auf Grund, dass wir diesen Fall in unsere extrem gut besuchte HOMEPAGE (fast alle Schüler und Lehrer in Österreich, Deutschland und der Schweiz kennen unser ELEKTRONIK-SCHULBAUSATZ-Programm) gestellt haben, hoffen wir, dass zumindest diese Besucher (ca. 40 000 täglich) etwas aus diesem Fall lernen.
 
Gericht und Staatsanwalt sind eingeschaltet.
Ist es zu viel verlangt von den Angehörigen, wenn sie darum bitten, die Patientin zu Hause auf Kosten des Krankenhauses pflegen zu dürfen?
 

Die bei Gericht aufgekommenen Behandlungs-Ungereimtheiten, sind so unglaublich, dass man sie nicht für möglich halten kann. Die im vorliegenden Fall, durch Herrn Dr. Rainer Hubmann vom KRANKENHAUS DER STADT LINZ durchgeführte Blutgasanalyse, ist so durchgeführt worden, dass nicht klar daraus hervorgeht, welches Blut da eigentlich gemessen wurde (arterielles oder venöses Blut). Sogar ein Laie kann verstehen, dass ein rückgeführtes, also ein verbrauchtes Blut anders beschaffen sein muss, als ein frisch angereichertes Blut.

Wenn die Behandlung und so auch die nach solcher Art durchgeführte Blutgasanalyse an Frau Weber „de lege artis“ und “korrekt“ sein soll *, wie es vom Krankenhauspersonal behauptet wird, stellt sich die Frage, ob nicht alle Blutmessungen in diesem Krankenhaus so durchgeführt werden.

Des Weiteren stellt sich die Frage, ob bei einer solchen Datenverwertung die Patienten nicht sinnlos mit Nadeln gestochen werden, wenn man dann nicht einmal weiß, was man eigentlich gemessen hat.

Gleichzeitig könnte man sich auch die Frage stellen, was eine ISO – Zertifizierung ** für einen Sinn hat, wenn man in den QM- Richtlinien diese „korrekte“ Messungsmethode vorgibt.

Wäre es da vielleicht für die Patienten weniger gefährlich, auf eine solche ISO – Zertifizierung zu verzichten und in den Blutgasanalysen die Herkunft des Blutes zu spezifizieren?

Die Herstellerfirma des Blutgasanalyse-Gerätes, die über ausgebildetes Personal verfügt, ist da wesentlich genauer. Diese Experten wissen, dass es nicht egal ist, welches Blut man misst und gehen im Zweifelsfalle vom arteriellen Blut aus.

 

*    Obwohl auch der Direktor Dr. Heinz Broch und Herr Dr. Rainer Hubmann vom Krankenhaus die vorliegende Blutgasanalyse kennen, wird behauptet "de lege artis" und "korrekt" "behandelt" zu haben.

**   Die Medizinische Direktion des AKH Linz hat sich als 1. Krankenhausdirektion in Oberösterreich nach dem QM-System ISO-zertifiziert!

 

Wenn man überlegt, dass möglicherweise von einem einzigen Arzt ein ganzes Krankenhaus ins Zwielicht gezogen wird *** und eine ÄRZTEKAMMER dabei untätig zusieht, kann oder muss man sich fragen, was es für Gründe für dieses Verhalten geben könnte. Ohne geeignete Konsequenzen, wird man einen möglichen Missstand nie beseitigen können, man wird mit einem destruktiven Verhalten die Probleme vermehren. Dass noch schlimmere Behandlungsergebnisse zu erwarten sind ist nicht anzunehmen, da die im Fall Rosemarie Weber aufgetretenen Probleme mit Sicherheit nicht mehr zu überbieten sind.
Aber die Anzahl der Komafälle (wenn man erstickte Patienten reanimiert) befürchten wir, könnte sich erhöhen.

 

***   Grundlage dieser Überlegung ist der Arztbrief des Herrn Dr. Rainer Hubmann

 
Der Bericht über einen interessanten und einzigartigen Vergleichsversuch vom MAGISTRAT LINZ ( Bürgermeister Dr. Franz Dobusch) ist derzeit in Bearbeitung und wird in den nächsten Tagen hier veröffentlicht!
 

Die Stellungnahme unseres Herrn Landeshauptmann ist erwartungsgemäß ausgefallen.
Auch diese wird in den nächsten Tagen veröffentlicht.

 
Um den vielen Ärzten, die uns über das INTERNET zur Seite stehenden, Fachinformationen geben zu können,
haben wir uns entschlossen, das ärztliche Gutachten und die Stellungnahmen unter dem Button "INFORMATIONEN für ÄRZTE" zu veröffentlichen. Dieser Button befindet sich auf der Seite "Krankenhaus" im oberen Teil.
 
 
 
Eine europaweite Hilfe- und Bettelaktion mit einer weltweit neuartigen Beteiligungs- und Bonuspartizipation wird über INTERNET und MEDIEN vorbereitet.
 
Wir informieren weiter!!!

zurück zur HAUPTSEITE