Wir haben, um unsere Mitbürger vor einer gleichen Lungenentzündungs - Behandlung, wie es der vorliegende MEDIZINSKANDAL aufzeigt, schützen zu können, uns nun auch in die Österreichische Politik so eingeklinkt, dass vielleicht doch noch die SCHULMEDIZIN in Österreich flächendeckend eingeführt werden kann.
(SKANDAL AKH- Linz / Rosemarie Weber)
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Liebe Kunden und Interessenten!
Sehen Sie unsere Internet-Veröffentlichungen als reine Schutzmaßnahme, die jedem von uns sein Leben retten kann.
An den vielen Rückmeldungen sehen wir auch, dass unsere Aktivitäten von fast allen Menschen nicht nur verstanden, sondern auch begrüßt werden.
Da wir über unsere Homepage aber hauptsächlich junge Leute im Alter von 13 bis 22 Jahren ansprechen, haben wir uns entschlossen auch andere Teile unserer Bevölkerung vor dieser Gefahr zu warnen. Es hat sich gezeigt, dass alle gerne gesund weiterleben wollen.
 
Als zusätzlichen SERVICE haben wir uns, unabhängig vom gegenständlichen SKANDALl, zu einer Aktion "BÜCHER- VERLEIHUNG" entschlossen. Dies soll unsere Popularität steigern. Immer wieder bekommen wir über das INTERNET Hinweise auf interessante Lektüre zugespielt. Da wir die Bücher aber aus rechtlichen Gründen nicht einscannen und ins WEB stellen dürfen, haben wir uns zu dieser Verleihaktion entschlossen. Die Bewertung der Inhalte dieser Bücher kann der Leser dann selbst für sich vornehmen! Gegen eine Kaution und eine Portogebühr erhalten interessierte Personen diese Bücher für eine Woche kostenlos geliehen.
Wir haben von Buch 1 alle verfügbaren und preislich erschwinglichen Exemplare aufgekauft.
Bei Buch 2 (besteht aus zwei Bänden) sind wir noch auf der Suche nach weiteren Exemplaren. Hier kann es zu Bereitstellungsschwierigkeiten kommen.
Ein E-Mail an: office@electronicum.at genügt und Sie erhalten weitere Informationen.
DetailsBUCH 1
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BUCH 2
 
Und so einfach ist unser Ziel, das wir hier erreichen wollen:
Es darf nicht zugelassen werden, dass die Gefahr, wie mir scheint, die vom Krankenhauspersonal ausgeht, für den Patienten weitaus größer ist, als die Gefahr seiner Erkrankung selbst.
Hier geht es schon lange nicht mehr um einen sogenannten Kunstfehler. Wenn eine Krankenhausleitung den Fehler eines Arztes für gut heißt und diesen Fehler auch noch in die SCHULMEDIZIN einzuordnen versucht, spätestens dann sind Gerichte und Politiker gefordert. Dass ein Krankenhausdirektor, so wie es aussieht, sich am Leid seiner zugrundegerichteten Patientin noch ergötzt, ist eine weitere Facette in diesem weltweit einzigartigen Drama.
(Dr. Rainer Hubmann, Dr, Heinz Brock und Dir. Erich Gattner / Details auf unserer Homepage)
 
Lesen Sie zuerst die unter dem linken Button "Krankenhaus" angeführten Tatsachenberichte und dann werden Sie, so wie fast alle unsere Mitbürger, den Sachverhalt und unser Begehren verstehen. Wir wissen, dass es einem Normalbürger schwer fällt, diese Berichte als WAHRHEIT anzusehen. Gehen Sie aber davon aus, dass alles, was hier geschrieben wird und wurde, so stattgefunden hat.
Damit es zu keinen Verwechselungen oder Unklarheiten kommen kann, haben wir die beteiligten Personen und Institutionen mit ihrem echten Namen in unseren Berichten angeführt.
 

Das Nichtstun der verantwortlichen Politiker zwingt uns förmlich, da die Gefahr, die unserer Meinung nach die vom Herrn Dr. Rainer Hubmann vom ALLGEMEINEN KRANKENHAUS DER STADT LINZ permanent ausgeht (dieser glaubt laut Gerichtsakte im Jahr 2011 noch immer, dass man den Blutsauerstoff im venösen Blut misst) in keiner Weise eingedämmt wurde.
Uns sind keine entscheidenden Konsequenzen bekannt!

 
- Herr Dr. Rainer Hubmann misst bei einer doppelseitigen Lungenentzündung den Sauerstoffwert nicht im arteriellen, sondern im venösen Blut. (Diese abartige Methode wird weltweit an keiner UNI bzw. Hochschule gelehrt)
- Der medizinische Direktor dieses Krankenhauses, Herr Dr. Heinz Brock findet diese Vorgangsweise für korrekt und für "lege artis".
Dieser Direktor stattet laut Zeugenaussage des Herrn Dr. Rainer Hubmann, die interne Abteilung seines Krankenhauses nicht einmal mit einem einfachen Sauerstoffmessgerät (PULSOXIMETER) aus (Stand 2006) und lässt das Blut nach der Farbe bestimmen. Das konnte schon im Jahr 200 v.Chr. der Arzt Galen aus Pergamon ... Herrn Dr. Rainer Hubmann war dies im Jahr 2006 n.Chr. aber nicht gelungen. Wir sind der Meinung, dass man diese Behandlung auch mittelalterlich bezeichnen kann.
- Liegt die Patientin Frau Rosemarie Weber dann im Koma, ,will Herr Dr. Gerhard Ransmayr diesem Krankenhausopfer nicht mehr helfen (Reanimationsverweigerung)
- Und der Pflegedirektor, Herr Erich Gattner kann über diesen Fall lachen. (ORF- Rundfunksendung)