ALLGEMEINES
Die österreichische Bundesregierung will zum Schutz von Kindern eine
"Sexualstraftäter – Datei" einführen.
Wir schlagen der österreichischen Bundesregierung auch die Einführung einer
"Gefährliche Krankenhäuser - Datei"
,
zum Schutz der Kinder und der Erwachsenen, also der gesamten Bevölkerung, vor.
Wir wollen dies in Form eines VERBESSERUNGSVORSCHLAGES einbringen.
(Bei der Publikation könnten wir über unsere extrem gut besuchte INTERNET – Homepage behilflich sein!)

 

Zurück zum Kriminalfall "ROSEMARIE WEBER"
Das, was hier geschehen ist, kann etwa mit Folgendem verglichen werden:
 
1) Man bringt sein Auto zum Ölwechsel in eine Fachwerkstätte.  
2) Dort wird das alte Öl abgelassen.  
3) Das neue Öl wird aber anstatt in den Motor, in die Scheibenwaschanlage gefüllt.  
4) Der Kunde will mit seinem Auto heimfahren.  
5) Nach wenigen Metern ist der Motor kaputt.  
 
Der Kunde beschwert sich beim Werkstättenbesitzer und dieser gibt an, seine Werkstätte habe korrekt gearbeitet …. man habe 4 l Öl abgelassen und 4 l Öl eingefüllt. (Was zwar stimmt aber ein völliger Unsinn ist!)
 
Das ganze nimmt aber dann eine neue Dimension an, wenn diese Werkstätte nach selbst festgelegten Vorgaben, immer das neue Öl anstatt in den Motor in die Scheibenwaschanlage füllt und somit nur jene Motoren überleben, bei denen schlampig das Öl abgelassen wurde..
 
Jede normale Firma wäre sofort pleite, nicht aber eine Firma, die vom Staat, also vom Steuerzahler, finanziert wird.
 
Jeder anderen Firma würde man die Betriebserlaubnis entziehen um zu verindern, dass auch noch andere Schaden erleiden könnten.
 

Jede zuständige Interessensgemeinschaft (Innung, Kammer ... usw.) würde Maßnahmen einfordern, damit
- ein solcher Fall nie mehr auftreten kann und
- damit der gesamte Berufsstand von einem "schwarzen Schaf" nicht geschädigt werden kann.

Was macht der österreichische ÄRZTEKAMMERPRÄSIDENT?
   
  Dem ist dieser Fall entweder so egal, dass er nicht einmal auf einen Brief persönlich antwortet
  oder
  er hat mit so vielen solcher Fällen zu tun, dass er gar nicht mehr antworten kann.

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