Für den Inhalt dieser Seite verantwortlich: Ing. Norbert Weber Mühlenstraße 16 A- 4470 ENNS


Univ. Prof. Dr. Gerhard Ransmayr, Dr. Rainer Hubmann, Univ. Prof. Dr. Gerhard Ransmayr, Dr. Rainer Hubmann, Dr. Stefanie Hödl, Dr. Rainer Hubmann, Dr. Gerhard Ransmayr, Dr. Stefanie Hödl, Dr. Bettina Smejkal, SR. Iris Duscher

Um das verstehen zu können, was in österreichischen Krankenhäusern wirklich abgeht, ist es notwendig zuerst einmal das "VORWORT" durchzulesen. Das ist unbedingt notwendig, da man sonst den in Österreich, allem Anschein nach, üblichen Ablauf mit Patienten, deren Behandlungen Kosten zu verursachen beginnen, nicht verstehen und glauben wird können. Das betrifft natürlich nicht die sogenannte österreichische "Oberschicht", für die ein paar hunderttausend EURO keine Rolle spielen. Es betrifft uns, uns "Normalbürger"!
In unserem Fall begann alles mit einer Lungenentzündung, also einer Krankheit, bei der man bei richtiger Behandlung, in zivilisierten Ländern, nach 2- bis 3 Wochen wieder 100% gesund, nachhause geht.

 
VORWORT

Viele, die bereits wissen, wie in ÖSTERREICH wirklich "gearbeitet" wird, werden sich dennoch wundern, dass es in ÖSTERREICH bereits STANDARDS gibt, mit denen man unserer Meinung nach das Leben von uns Bürgern, ohne viel Tamtam, ganz einfach und völlig unbürokratisch einem früheren Ende zuführen darf.
Diese Standards versprechen dem Arzt in Österreich eine so gute Absicherung, dass es völlig egal ist, ob ein Patient oder dessen Angehörige diesen Standard wünschen oder nicht wünschen.

Wir berichten schon jahrelang darüber und erst jetzt zeigen sich Reaktionen. Die Hauptperson in dieser Angelegenheit, Herr
Univ. Prof. Dr. Gerhard Ransmayr von der MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT LINZ dem JOHANNES-KEPLER-KLINIKUM hat nun den Gatten des Krankenhausopfers wegen Verleumdung angezeigt.

Bei Gericht stellte sich aber nun heraus, dass dieser Arzt, der an der MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT LINZ als ALZHEIMER- Spezialist auftritt, die wichtigsten Teile dieses Falles völlig vergessen hatte. Er konnte zum Beispiel bis heute nicht erklären, wer ihn für seine STANDARDS absichert. Er wusste nicht einmal, wo diese Standards festgeschrieben sind, nach denen er vorzugehen pflegt. Dass an dieser Vorgangsweise gegen uns Bürger möglicherweise viel mehr dahintersteckt, sehen wir daran, dass weder die von uns informierten Politiker noch der Rektor der JOHANNES-KEPLER-UNIVERSITÄT, Herr Univ.-Prof. Mag. Dr. Meinhard Lukas auf Informationen antworten.

Erstaunlich ist auch, dass es in Österreich mit diesem Hintergrund möglich ist, auf Kosten der Steuerzahler so lange prozessieren zu können ohne auf die Punkte "Standard", "rechtliche Absicherung" und "Sauerstoffreduktion" eingehen zu müssen. Bis jetzt genügte es, wenn die Verantwortlichen bei Gericht eine sich selbst ausgedachte Geschichte erzählten und die Realität ganz einfach vergessen haben.

In Österreich, einem traditionellen Land für viele "Seilschaften", ist manches besonders schwer zu erreichen. Da hat man sich in Kreisen der SPÖ aber verrechnet. Da wir schon im Vorfeld in diesem, unter der politischen Führung der SPÖ (
Bürgermeister von Linz ist Chef dieser Anstalt) stehenden Krankenhauses, mit vielen Lügen konfrontiert wurden (keine Pulsoximeter auf der Internen Station, keine Synchronisation der Krankenhausuhren .... usw.) haben wir vorgebaut und alle wichtigen Gespräche elektronisch mitgeschnitten. Außerdem haben auch noch eine schriftliche Stellungnahme des österreichischen Justizministers, Herrn Dr. Wolfgang Brandstetter von der ÖVP vorliegen, die den Gepflogenheiten, die in diesem parteinahen Krankenhaus allem Anschein nach als "normal" angesehen werden, völlig widerspricht. Theoretisch könnte auf Grund dieser Fakten nur der österreichische Bundeskanzler ( SPÖ) über die Weisungsgebundenheit der Staatsanwaltschaft, so eine "BEHANDLUNG" von uns Bürgern ermöglichen. Dass Herr Univ. Prof. Dr. Gerhard Ransmayr uns und die Gerichte belügt, kann nämlich deshalb ausgeschlossen werden, weil sich weder eine Partei noch eine Universitätsklinik das gefallen lassen würde, in so einen Fall hineingezogen zu werden. Man hätte schon längst Selbstanzeige erstatten und den Arzt aus dem Krankenhaus entfernen müssen. Nichts ist geschehen!
Wir nehmen an, dass am Schluss für dieses österreichische Problem der EUROPÄISCHE GERICHTSHOF entscheiden wird müssen. Es würde dann zum zweiten Mal in dieser Causa der Fall sein, dass die Gerichte den österreichischen Ärzten erklären müssen, wie man Menschen richtig zu behandeln hat!

Da der betroffene Arzt, Herr Univ. Prof. Dr. Gerhard Ransmayr, sich nun bei Gericht hinstellte und klar machte, dass er nicht nur sehr viel, sondern auch die wichtigsten Punkte vergessen hatte, wäre eine Beweisführung mit Zeugen sehr schwierig für uns geworden. Aussagen wären gegen Aussagen gestanden!
Da uns bereits vieles in diesem Krankenhaus, das nun in eine UNI-KLINIK übergeführt wurde, unglaubwürdig und lebensgefährlich erschien, haben wir uns auf diese Situation vorbereitet und Gespräche mit den Ärzten mitgeschnitten und so elektronisch fixiert und sichergestellt. Nun beginnen wir mit der Veröffentlichung dieser uns zur Verfügung stehenden Beweise, damit alle Mitbürger sehen können, wie es auch ihnen bei Herrn Univ. Prof. Dr. Gerhard Ransmayr in der MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT LINZ dem JOHANNES-KEPLER-KLINIKUM ergehen kann, wenn sie nicht Millionen von EUROS auftreiben können. (
Der Bürgermeister von Linz wollte allen Ernstes, dass der Gatte für den Pfusch, den seine Ärzte angerichtet hatten, die Kosten tragen solle!)
Diese Gefahr erscheint uns deshalb so riesig und bereits so üblich, weil auch bei Gericht bis heute folgendes noch immer nicht geklärt werden konnte:

- Ab wann werden die Patienten nach diesen Standards "behandelt" (wir vermuten "endbehandelt"?
- Wer sichert die Ärzte "rechtlich ab"? (Minister Dr. Wolfgang Brandstetter ließ uns ausrichten "bei ihm nicht"!)
- Wo sind diese Standards, für deren Exekution der Arzt vermutlich überhaupt keine Genehmigungen mehr
. benötigt, festgeschrieben?

Festzuhalten ist hier, dass die Patientin nur an einer Lungenentzündung erkrankt war. Alle in der Folge
aufgetretenen Probleme wurden durch Ärzte, dieses unter der politischen Führung der SPÖ
stehenden Krankenhauses, aus Unwissenheit, aufgrund dubioser Standards und fehlender Gewissenhaftigkeit, selbst hervorgerufen.

Man stelle sich vor, dass die Ärzte dafür offensichtlich doch so gut „abgesichert“ sind, dass man sogar, wenn man von diesen Standards spricht und Vermutungen äußert, von einem Arzt angezeigt werden kann!
Unglaublich aber in Österreich, wie man sieht, ist das tatsächlich möglich. Und das alles, ohne dass der anzeigende Arzt, die offensichtlich geheimen Standards, bekanntzugeben braucht. Es muss also, so vermuten wir, so ein Arzt doch irgendwo auf der höchsten politischen Ebene so gut abgesichert sein, dass er offensichtlich auch noch mit einem Gewinn des Prozesses rechnen darf. Gibt es also tatsächlich geheime, für uns Bürger unzugängliche Vorgaben, die für Patienten gelten, bei deren Behandlung Geld benötigt wird?
Dürfen reiche Mitbürger länger leben? Es gibt eine Reihe von Punkten, die man wahrscheinlich in Österreich gar nicht klären wird können, da man hier, so vermuten wir, sich auch an ungeschriebene Gesetze zu halten pflegt. Wir werden deshalb auch noch den Europäischen Gerichtshof einschalten müssen!



FALLBESCHREIBUNG mit BEWEISEN

Der hier vorliegende Fall betrifft Frau Rosemarie Weber, die Mitgründerin der Firma ELECTRONICUM, die in einem Krankenhaus (AKH-Linz ... übergeführt in das JOHANNES-KEPLER-KLINIKUM- der UNIVERSITÄT LINZ) auf mysteriöse Weise ihr Leben verlor und deren Angehörige bis heute nicht wissen, was da wirklich geschehen war.
Der Fall, der sich vom Ärztefehler bis zu einem Politskandal entwickelt hat, wird sicherlich noch beim
EROPÄISCHEN GERICHTHOF landen! Es kann und darf nicht sein, dass in Österreich einem Arzt, der nach geheimen Standards gegen seine Patienten vorgeht, dann auch noch dafür die Straffreiheit zugesichert bekommt.

Die Firma ELECTRONICUM ist als Schulausstatter (Hauptschulen bis Universitäten) im gesamten deutschsprachigen Raum bekannt und so ist uns die Möglichkeit gegeben, in einem etwas größeren Umfeld Ungereimtheiten zu hinterfragen. Wir berichten auch immer wieder über den letzten Stand in dieser Angelegenheit.

Zurzeit arbeiten wir an einem Buch, das viele Einzelheiten mit entsprechenden Beweisen enthalten wird, sodass sich jeder selbst ein Bild machen kann, wie es tatsächlich in Österreich zugeht. Wie Patienten behandelt werden, die nach einem Ärztefehler beginnen, in einem der SPÖ nahestehenden Krankenhaus, Geld zu kosten. Was es für einen Patienten bedeutet, wenn er an "menschlicher Qualität" verliert. Auch die in Österreich in Gesetzen verankerte Weisungsgebundenheit der Staatsanwaltschaft wird darin hinterfragt. Ebenso soll geklärt werden, wo sich ein Arzt, der in einem der SOZIALDEMOKRATISCHEN PARTEI (SPÖ) nahestehenden Krankenhaus beschäftigt ist und unbekannten oder geheimen STANDARDS nachgeht, sich rechtlich absichern kann. Die Liste der Fragen ist lang und wird mit jedem Gerichtprozess länger.
 


Bis zum Vorliegen dieses Buches wollen wir nun einmal damit beginnen über den Fall selbst zu berichten.

UNSER ANLIEGEN - Die Abschaffung eines STANDARDS  


Wie angekündigt haben wir die größte, privat durchgeführte Informationskampagne, gestartet.
Wir wollen, dass ein in Österreich üblicher STANDARD, der gegen uns Bürger gerichtet ist, wieder abgeschafft wird.

Es ist fast nicht zu glauben, wie in Österreich in der heutigen Zeit eine Lungenentzündung behandelt wurde und wie die Verantwortlichen reagierten und auch heute noch reagieren. Nicht die Ärzte erkannten, dass sie falsch behandelt hatten, sondern das Gericht erkannte, dass hier eine eklatante Fehlbehandlung vorgelegen war.

Ein Krankenhaus, das sogar tot mit respiratorische Insuffizienz umschrieben hatte, sollte in keiner Weise mit einer politischen Partei (SPÖ) in Verbindung stehen dürfen! Warum steht es aber?

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In diesem Krankenhaus (AKH-Linz) konnte man für die Überprüfung der Lungenfunktion keine PULSOXIMETER verwenden, weil es laut dem behandelnden Arzt, Herrn Oberarzt Dr. Reinhard Hubmann auf der Internen Abteilung dieser Anstalt gar keine PULSOXIMETER gab. Laut Gerichtsakt wurde im AKH-Linz eine mehr als 2200 Jahre alte Farbschätzung als übliche Messmethode verwendet. Und das wurde dann auch noch als "lege artis" bezeichnet !!!
Hier soll auch noch festgehalten werden, dass bei dieser Gerichtsverhandlung auch der jetzige medizinische Leiter des JOHANNES-KEPLER-KLINIKUMS, Herr Dr. Heinz Brock zugegen war und an dieser Aussage des Oberarztes nichts auszusetzen hatte !!!

INFO:
Die Farbe hat nichts mit der Herkunft zu tun. Die Farbe sagt nur über den Sauerstoffsättigungswert etwas aus.
Im vorliegenden Fall war der Sauerstoffsättigungswert des arteriellen Blutes so niedrig, dass die Farbe auch schon sehr dunkelrot war.
Aus diesem Grund gibt es die "Pulsoximeter", diese können nämlich aus technischen Gründen nur arterielles Blut erfassen.
Für schlecht ausgebildete Ärzte, die nicht einmal wissen in welches Gefäß sie gestochen haben, sollte in Österreich die Pulsoximetermessung zwingend vorgeschrieben werden!

(Pulsoximeter erkennen automatisch den Sauerstoffsättigungswert im arteriellen Blut!)

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Laut Gerichtsakt ging das so vor sich:
- Man entnimmt aus einer Arterie venöses Blut und verzichtet auf die Angabe der Herkunft. (
Es war arteriell !)
- Wie vor mehr als 2000 Jahren schätzt man die Qualität des Blutes nach der Farbe ein.
- Der Zustand der Patientin wurde auf "so gut" geschätzt, dass keine weiteren Maßnahmen notwendig erschienen.

Für diese Uraltmethode war der behandelnde Arzt aber vermutlich überfordert und die Patientin erlitt einen schweren Schaden.

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Dieses AKH-Linz verfügt, so wird den Patienten vorgegaukelt, über sündteure, von uns Bürgern über Steuern finanzierte Computersysteme und über ebenfalls teure Softwaren, die eine fast perfekte Dokumentationsführung erlauben. Und dann, nachdem hohe Geldsummen ausgegeben wurden und ein Patient geschädigt wurde, stellt sich bei Gericht heraus, dass dieses System bereits mit Uhrzeiten überfordert sein soll. Das kann doch niemand glauben!
Es ist unserer Meinung nach eher zu vermuten, dass hier Gerichte und Patienten für "dumm" verkauft werden.


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Für all jene, die bereits bei unseren ersten Zeilen am Wahrheitsgehalt zweifeln, haben gleich die Beweise an den Rand gefügt! Bitte auf die Icons klicken! Es ist in der Tat kaum zu glauben, dass in einer Anstalt, die politisch der SPÖ nahesteht und in welcher der Bürgermeister von Linz der oberste politische Chef ist, so etwas geschehen darf. Auch kaum zu glauben ist es, dass der Betreiber auch noch die Dreistigkeit besitzt, einen Gerichtsprozess gegen die Angehörigen zu führen. Einen Prozess der über alle im österreichischen Gesetz vorgesehenen und möglichen Instanzen gezogen wurde und wird.
Geld dürfte dabei, so vermuten wir, keine Rolle spielen. Über Steuern bezahlt der Bürger sowieso alles!
Eine Partei wie die SPÖ, die in vielen Ländern Menschenrechtsverletzungen erkennen will, ist allem Anschein nach, so vermuten wir, nicht einmal in der Lage im eigenen Land uns österreichische Bürger ausreichend zu schützen. Als Bürger muss man hinnehmen, dass es für uns nur theoretisch in Österreich eine Gleichberechtigung gibt.
Unterstützung gibt es auch keine. Das wissen alle, die schon einmal einen Patientenanwalt in Anspruch nehmen wollten und feststellen mussten, dass dieser Anwalt niemandem bei Gericht zur Seite stehen darf. Der Name täuscht einem Bürger sehr oft eine ganz andere Funktion vor, als diese relativ "zahnlose" Institution in Wirklichkeit hat.

An dieser Stelle sei auch noch vermerkt, dass der jetzige Leiter der neu gegründeten MEDIZIN-UNI, dem JOHANNES-KEPLER-KLINIKUM (Dr. Heinz Brock), Gerichtsverfahren beigewohnt hatte und an diesen Messmethoden und Dokumentationskonflikten bei Gericht nichts auszusetzen hatte! Auch soll hier vermerkt sein, dass alle zuständigen Politiker von uns über diesen Fall informiert wurden. Diese Politiker haben dieses Krankenhaus nicht geschlossen, sondern in eine UNIVERSITÄT übergeführt.
 
Als wir diese, Messmethode des Blutes veröffentlichten und auch bekanntgaben, dass diese Ermittlung der Sauerstoffsättigung des Blutes in einem Lehrkrankenhaus der UNIVERSITÄT WIEN so praktiziert wird, wurde uns von der Rechtsabteilung der UNIVERSITÄT WIEN schriftlich mitgeteilt, dass das AKH-Linz keine Lehranstalt der
UNIVERSITÄT WIEN ist und wir das nicht mehr schreiben dürfen.
Diese UNIVERSITÄT dürfte gar nicht wissen, dass das AKH-Linz ihr Lehrkrankenhaus ist oder sich dafür ausgibt.

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Wir haben uns hier für eine klare Transparenz entschlossen, da der Fall noch wesentlich toller und vor allem noch wesentlich unglaublicher wird.  

Besonders beunruhigt uns die Einbindung der SOZIALDEMOKRATISCHEN PARTEI ÖSTERREICHS (SPÖ) in diesen Fall.
Der politische Chef (Bürgermeister von Linz / Genosse Dr. Franz Dobusch) dieses städtischen Krankenhauses verlangte, dass die Angehörigen der Patientin, für die durch seine Ärzte verursachten Schäden, selbst aufzukommen hätten.

Er habe für so etwas kein Geld!


Sofort nach dieser Aussage wurde die Patientin, der, bei der Lungenentzündungs-Behandlung eine Schädigung des Hirns zugefügt wurde, in die Abteilung des Herrn Univ. Prof. Dr. Gerhard Ransmayr verlegt. Kaum war die Patientin diesem Universitätsprofessor zugeteilt worden, wurden die Angehörigen auch schon auf STANDARDS hingewiesen, nach denen hier vorgegangen wird.
Das Krankenhaus weist dabei auf Standards hin, die es selbst nicht kennt und verwendet Behandlungsmethoden, die von ausländischen Universitätsprofessoren nicht in die Medizin, sondern in die Politik eingereiht werden. Standardisierung und rechtliche Absicherung, wie vom Herrn Univ. Prof. Dr. Gerhard Ransmayr bekanntgegeben, erhärten eine gefährliche Vermutung.

Auf alle Fälle muss angenommen werden, dass so eine Behandlung jeden Österreicher treffen kann!
Interessant finden wir hier die Stellungnahme des österreichischen Justizministers Dr. Wolfgang Brandstetter, der uns ausrichten ließ, dass es in Österreich überhaupt keine "rechtliche Absicherung" gibt. Kann es sein, dass dieser ÖVP- Politiker noch nichts von diesbezüglichen Gesetzesänderungen weiß? Im SPÖ- nahen Krankenhaus wird auf alle Fälle, laut Herrn Univ. Prof. Dr. Gerhard Ransmayr bereits heute "abgesichert" nach unbekannten Standards "gearbeitet"!


 

 

Nun haben wir es satt, uns in zahlreichen Gerichtsverhandlungen Schilderungen anhören zu müssen, die absolut nichts mit den Tatsachen zu tun haben. Dann kommt auch noch die unbeschreibliche und virusartige ausgebreitete "Vergesslichkeit" dazu, die den ganzen Fall so noch in die Länge zieht.
Jetzt setzen wir ganz einfach die "ungeschönten" Tatsachen so in unsere INTERNET- Informationsberichte ein, dass sich die beteiligten Ärzte eigentlich nur noch selbst bei Gericht anzeigen könnten.

 

Als nach zahllosen Mediationsgesprächen der Bürgermeister von Linz vermeldete, dass er für die Behandlung der Patientin kein Geld habe und die Angehörigen für die Fehler seiner Ärzte selbst aufkommen sollten, wurde die Patientin in die Abteilung der Herrn Univ. Prof. Dr. Gerhard Ransmayr verlegt.

 


Herr Univ. Prof. Dr. Gerhard Ransmayr der Leiter dieser Station, erklärte sofort nach der Patientenübernahme, dass es für solche Patienten Standards gibt. Es treffe die Angehörigen keine Schuld, wenn sie einer solchen Sache zustimmen.

Laut Gerichtsakt 13 Hv 145/15s - 4 Landesgericht Steyr:
Bei Gericht hingegen erklärte Herr Univ. Prof. Dr. Gerhard Ransmayr dem Richter, dass eine intensivstationspflichtige nicht sinnhaftig ist. Das ist auch internationaler Standard.


Wir haben dieses Gespräch aber ganz anders aufgefasst! Dieses Gespräch wirkte äußerst bedrohlich und zeigte uns auf, wie man mit, von Ärzten verpfuschten Patienten, umzugehen pflegte.
(Stick 23.mpg)


 

 


Die Wahrheit sah so aus, dass Herr Univ. Prof. Dr. Gerhard Ransmayr von den Angehörigen die Zustimmung für seine standardisierte Vorgangsweise zu erlangen versuchte.
Diese wurde ganz klar nachweisbar nicht erteilt.
(Stick 28.mpg)

 

 


Laut Gerichtsakt 13 Hv 145/15s - 4 Landesgericht Steyr:
Auf die Frage, ob es darum ging ,falls eine Reanimation eintreten sollte, dass der Angehörige zustimmen soll, dass keine durchgeführt wird antwortete Herr Univ. Prof. Dr. Gerhard Ransmayr bei Gericht wie folgt:
Das Gespräch ist mir nicht mehr genau in Erinnerung.
Ich sprach aber nicht vom Strafrecht, weil ich mich da nicht auskenne.


Gut dass wir diese Aussage, die Herr Univ. Prof. Dr. Gerhard Ransmayr dem
Richter erzählte, mit einem Gesprächsmitschnitt klar und deutlich widerlegen können.

Auch diese Verdrehung der Wahrheiten, lässt uns das Schlimmste vermuten! (Stick 36.mpg)

 

 


ACHTUNG:
Diesem Arzt ist völlig egal, ob jemand seiner vorgefassten "Behandlung" zustimmt oder nicht zustimmt.
Als er vernahm, dass hier nicht zugestimmt wurde, ließ er die Katze aus dem Sack und teilte den Angehörigen mit, dass er bereits "abgesichert" ist und sich nur noch zusätzlich "rechtlich" absichern werde.
Dann ist die
G´schicht für ihn erledigt!
Unter G´schicht kann er nur das Leben der Patientin gemeint haben! Dass er dies als G´schicht bezeichnete, ist nur so erklärbar, dass er laufend diese Standards an seinen Patienten vollzieht.
Wir sehen in diesem Arzt
- Routine,
- Abgebrühtheit und eine
- unglaubliche Sicherheit,
die ihm irgend jemand für seine Vorgangsweise laufend zu geben scheint.

Diese Zustimmung dürfte für diesen Arzt so unbedeutend sein, dass er bei Gericht gar nicht mehr wusste ob die Angehörigen dieser Sache zugestimmt oder diese Sache abgelehnt hatten !!!!!!!!


Und für all jene, die glauben, dass dieser Fall nicht mehr gesteigert werden kann, haben wir den Gegenbeweis in unseren Händen bzw. in unseren elektronischen Speichern.
Sobald wir die Erlaubnis haben, ein von uns mitgeschnittenes Gespräch mit Frau Dr. Stefanie Hödl, veröffentlichen zu dürfen, werden wir das machen.
Die von dieser Ärztin über das AKH- Wien berichteten Bemerkungen, setzen dem gegenständlichen Fall noch die medizinische Krone auf. Wir hoffen, von Frau Dr. Stefanie Hödl bald die Erlaubnis für die Veröffentlichung zu bekommen!


Sollte auch diese Ärztin vergessen haben, was sie gesagt hatte, können wir ihr gerne, den von uns aufgenommenen Live- Mitschnitt noch einmal vorspielen!

 


Nach Klärung der noch offenen Fragen wird in Österreich bald das nächste Problem anstehen. Nicht in allen Ländern der EU und auch nicht in anderen Staaten der Welt ist man mit einer Absenkung des Sauerstoffsättigungswertes bei Patienten einverstanden. Es gibt da sogar Länder, bei denen Ärzte, die so etwas machen hingerichtet werden. Vielleicht sollte man schon bei der Ausbildung darauf Rücksicht nehmen, was in einem Land erlaubt ist und was nicht.
In Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten zum Beispiel würde eine Sauerstoffreduktion sowohl dem Patienten als auch dem Arzt das Leben kosten.

Und dann kommt ein weiteres Problem auf die in Österreich ausgebildeten Ärzte zu:

Was soll man schwach und falsch ausgebildete Ärzte arbeiten lassen?

 

 

Bitte klicken Sie auf das Feld, welches Ihrer Meinung nach am ehesten zu oben angeführten Aussagen der Ärzte passt !!!
Alles ist zu 100% anonym; dafür garantieren wir !!!!!!
(Es kann nur 1x ausgewählt werden)
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ACHTUNG:
Sie können uns auch schriftlich Ihre Meinung mitteilen !

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